Caritasverband Peine
Jubiläumsfest des Südstadtbüros
Jubiläumsfest des Südstadtbüros

Am 20.08.2026 feiert das Südstadtbüro am Nachmittag sein 25jähriges Bestehen rund im die Pfingststraße 36. Neben den Bewohner:innen sind auch die Netzwerpartner, die Fördermittelgeber und Unterstützer eingeladen. Wir freuen uns auf ein fröhliches Fest.

Solidaritätsessen im Theresiengarten

In einer fröhlichen Runde fand am 22.07.2026 das sommerliche Solidaritäts-Grillen der Caritas statt. Leider hielt das Wetter nicht, was der Sommer versprach, das Essen der Theresienküche jedoch allemal. Es wurden leckere Spezialitäten vom Grill mit diversen Beilagen angeboten.Die Ankündigung zur Martinsgans mit vorhergehendem kleinen Orgelkonzert kann schon notiert werden.

Kultusministerin mit dem Radl on Tour

Im Rahmen ihrer Sommerreise führt der Weg die niedersächsische Kultusministerin Julia Hamburg auch in Peine vorbei. So wird sie am 31.07.2026 für durch die Südstadt radeln und auf einem Halt dem Südstadtbüro zu seinem 25jährigen Bestehen mit wertvoller und intensiver Quartiersarbeit beglückwünschen.

Die Reform zur Grundsicherung

Die Grundsicherung könnte zukünftig Leistungsbezieher und ihre Familien stärker in prekäre Lebenslagen bringen. Verschärfte Sanktionen und Einschränkungen bei den Wohnkosten könnten insbesondere für junge Leistungsbeziehende Risiken wie Mietschulden bis zum Wohnungsverlust erhöhen. Frühere Verpflichtungen zur Arbeitsaufnahme könnten sie zusätzlich belasten. Dies ist eine Abkehr von Förderung und Vertrauen, aus dem Bürgergeld. Stattdessen rücken Kontrolle, Sanktionen und der Vermittlungsvorrang in Arbeit in den Vordergrund. Um hier eine guten Übergang für alle Beteiligten zu schaffen, findet am 25.06.2026 eine umfassende Verständigung der Berater:innen mit der Leitung des Jobcenters statt. Eine Grundsicherung sollte jedoch existenzielle Sicherheit bieten und zumindest auf die Förderung von stabilen... [mehr]

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen

Ganztagsbetreuung ist längst zu einer zentralen Aufgabe geworden. Dabei geht es jedoch um die Erhöhung der Erwerbsarbeit von Frauen. Ganztagsbetreuung ist aber mehr als ein bildungspolitisches Projekt. Sie ist ein gesellschaftliches Versprechen, dass jedes Kind, unabhängig von Herkunft oder Ressourcen, die gleichen Chancen erhält, um sich zu entfalten. Genau deshalb darf Ganztag nicht als organisatorische Pflichtübung verstanden werden, sondern als politische Gestaltungsaufgabe, die Haltung und eine klare Vision verlangt.Damit der Rechtsanspruch ab Sommer 2026 ein richtiger Schritt in Richtung Chancengleichheit ist, braucht es grundlegende Qualität durch pädagogisch qualifizierte Fachkräfte, multiprofessionelle Teams und eine echte Verzahnung von Schule und Jugendhilfe.